wieder zu Hause

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Wir sind bis auf Danja und Ralf, die noch eine Woche in Santiago verbringen, alle gut zu Hause angekommen. Jetzt müssen wir die vielen Bilder sichten, sortieren und die Eindrücke verarbeiten. Die Ergebnisse davon werden wir hier als Galerie präsentieren.Eines aber vorab: Nach der Expedition ist vor der nächsten Expedition. Licancabur, wir kommen wieder!

hinter mir die Sintflut

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Fernsehbilder aus dem überschwemmten San Pedro
Fernsehbilder aus dem überschwemmten San Pedro

Auf dem Heimweg erreichten uns Bilder, die Danja und Ralf in Santiago im Fernsehen gesehen haben. San Pedro ist überflutet, die Straße abgeschnitten. Wir hatten Glück, rechtzeitig in der Früh die Gegend zu verlassen, bevor uns der Weg zum Flughafen abgeschnittenen wurde. Da kann man nur sagen: „ham mia a Glück mit’n Wetter heut“ 😉

Rückkehr nach Europa

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Nach insgesamt mehr als 30 Stunden auf Achse nähern wir uns der Heimat. Der Langstreckenflug war ruhig aber mühsam. Service wird bei Iberia mit einem großen „Self“ geschrieben. Trinken gibt es nur einmal zwischendurch, wenn man nicht selbst die Initiative ergreift. Das Bordpersonal glänzt teils durch Abwesenheit oder sehr ruhiges Verhalten.In Madrid angekommen trennen sich unsere Wege. Wir fliegen weiter nach Frankfurt, München bzw. Berlin.

wenn einer eine Reise tut …

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Wir fahren früh am Morgen nach Calama, um weiter nach Santiago de Chile zu fliegen.Der Check-in erweist sich als extrem mühsam. Wir diskutieren eine gefühlte Ewigkeit mit Schalterbeamten und Vorgesetzten um den Preis für das Übergepäck. Erst nach zähem Ringen bezahlen wir den auf unseren Tickets ausgewiesenen Betrag anstelle des geforderten doppelt so hohen Tarifs.

Wir sind nun in Santiago und werden in Kürze das Flugzeug nach Madrid besteigen.

Ruhe nach dem Sturm

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nur kurz sehen wir den Licancabur
nur kurz sehen wir den Licancabur

Wir haben einen Ruhetag in San Pedro eingelegt. Der Licancabur ist nur in der Früh schemenhaft zu erkennen. Den restlichen Tag versteckt er sich in dichten Wolken.Es ist sonnig, in den Bergen rundum donnert und blitzt es stetig. Der kleine Bach hinter dem Hotel schwillt bedrohlich an. Am Abend errichteten Arbeiter einen Wall gegen die drohende Überflutung. Es regnet wieder in Strömen.

Tauchen auf 4600m

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Tauchen an der Laguna MARES
Tauchen an der Laguna MARES

Der als Alternative gewählte See liegt auf 4600m, nicht so hoch wie das geplante Ziel, aber immer noch höher als jeder Bergsee in Europa.Wir fahren mit unseren Geländewagen ins Niemandsland zwischen Bolivien und Chile, um den bisher namenlosen See zu erkunden. Trotz der extremen Lage finden wir am Grund dichten Bewuchs und viele kleine Krebse.

Gipfelsturm

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Schnee in der Atacama-Wüste
Schnee in der Atacama-Wüste

150cm Neuschnee, Gewitterstürme auf 6000m, Schnee in einer der trockensten Wüsten der Erde, der Atacama, ließen einen gesicherten Aufstieg im Sinne der Gesundheit des Licancabur-Teams nicht zu. Wir versuchten bzw. warteten zwei Tage am Fuße des Berges und mussten zur Kenntnis nehmen, dass uns der Wettergott leider nicht gut gesinnt war.Kurzerhand entschied das Team einen „Ausweichsee“ zu suchen: im Niemandsland zwischen Bolivien und Chile, auf 4600m erhielt ein bis dato umbenanntes Gewässer nunmehr als „Lago MARES“ einen Namen und wurde betaucht. Immerhin höher als jeder See in Europa.

Das Wichtigste: das Licancabur-Team kehrt gesund von diesem Unternehmen nach Europa zurück. Sicherheit und Gesundheit geht vor!

Aber: das Licancabur-Team hat beim Abstieg schon festgestellt, dass es unbedingt einen zweiten Versuch wagen wird, gegebenenfalls noch dieses Jahr. Mehr dazu später.

Das Licancabur-Team powered by Paramo Directional Clothing, MARES – just add water und Subal Underwater Housings.

Letzte Vorbereitungen

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Blick vom Hotel in San Pedro de Atacama auf den Licancabur
Blick vom Hotel in San Pedro de Atacama auf den Licancabur

Heute ist es warm und sonnig. Vom Hotel aus können wir unser Ziel im Schleier der morgendlichen Wolken sehen. Wir treffen letzte Vorbereitungen und packen die Rucksäcke für den morgigen Aufstieg. Am späteren Nachmittag werden wir zum Basislager an der Laguna Verde fahren. Für zwei Uhr nachts ist der Aufbruch zum Gipfel geplant.

Nationalpark Eduardo Avaroa

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Der berühmte steinerne Baum
Der berühmte steinerne Baum

In der Früh ist der Schnee weitgehend geschmolzen. Unser erster Halt ist beim „steinernen Baum“, einer bizarr geformten Steinformation. Wir klettern auf den Felsen und fotografieren.

Hochgebirgs- Flamingos auf über 4000m
Hochgebirgs- Flamingos auf über 4000m

Die große Lagune, an der viele Flamingos leben ist unwirklich kitschig. Grünes Moos, rotes Wasser, rosa Flamingos und dazu schneebedeckte Berge gegen blauen Himmel. Photoshop könnte das nicht besser.

vulkanische Aktivität in einem Solfatarenfeld
vulkanische Aktivität in einem Solfatarenfeld

Am Nachmittag setzt wieder Regen ein. Wir baden in einem Thermalbecken bei körperwarmem Wasser.

wieder Regen - die Wüste  lebt ...
wieder Regen – die Wüste lebt …

Heftiger Regen begleitet uns bis zu unserem Basislager an der Laguna Verde, wo wir einen Teil unseres Gepäcks lagern.

Die letzte Etappe führt uns über die Grenze nach San Pedro de Atacama.